Göttinnen Orakel für den Juni

BAST – Unabhängigkeit

Affirmation: Meine Unabhängigkeit ist die Grundlage für meine Stärke.

Botschaft: Deine Freiheit & Unabhängigkeit sind von höchster Priorität, also sorge gut für dich! Übernimm Verantwortung und triff ganz bewusst deine Entscheidungen.

Impuls: Was brauchst du? Was darfst du diesen Monat loslassen? Was/Wen willst du in dein Leben einladen?

Über Bast: Die ägyptische Göttin Bast verwandelt sich jede Nacht in eine Katze. Wie eine Katze entscheidet sie klar, wann sie Zuwendung braucht und wann sie lieber allein sein will. Meine Katze Ms. Mia ist ein gutes Beispiel dafür. Achte auf deine Katze, wenn du eine hast. Sieh‘ zu und lerne. Die Natur ist weiser als wir. Bast steht für Weiblichkeit, Unabhängigkeit, Anmut und Verspieltheit. Wo brauchst du diese Qualitäten im Moment?

ATHENE – Innere Weisheit

Affirmation: Ich weiß, was zu tun ist.

Botschaft: Entdecke deine innere Lehrerin. Alles was du wissen musst ist bereits da. Werde still und hör‘ zu.

Impuls: Geh‘ ins Vertrauen. Vertraue deinem Bauchgefühl! Zweifle nicht an deiner inneren Stimme – sie hat recht!

Über Athene: Sie ist eine mächtige griechische Göttin, die alle schützt und begleitet, die sie um Hilfe bitten. Sie kämpft mit List und Klugheit (darauf deutet auch ihr Krafttier, die Eule, hin). Zudem unterstützt sie alle kreativen Prozesse. Was willst du diesen Monat erschaffen?

MAAT – Fairness

Affirmation: Ich behandle jeden Menschen/jede Situation unvoreingenommen, unemotional & fair.

Botschaft: Selbstloses handeln. Es geht nicht um deinen Vorteil, sondern um das was IST. Ganz unemotional. Welche Lösung verursacht am wenigsten Leid? Missgunst & Streit entstehen meistens aus der Angst heraus nicht “genug“ zu bekommen oder auf deine vorgefasste Meinung zu beharren.

Impuls: Geht es nur darum das du recht hast? Geht es nur um deinen Vorteil?

Über Maat: Sie ist die ägyptische Göttin der Integrität, Gerechtigkeit & Fairness. Sie hält eine Waage in der Hand, auf der im Augenblick des Todes die Seele gegen eine Feder aufgewogen wird, um zu prüfen, ob sie durch Schuld beschwert ist.

Lassi Time

Wenn es zu heiß ist um etwas zu essen ist dieses Rezept genau das Richtige. 2017 war das meistens mein „Mittagessen“ in der Hitze Südindiens. Ich pimpe es immer mit ein bisserl Matcha

Salziges Lassi mit Minze & Matcha

ZUTATEN:

20 Blätter frische Minze (ich nehme am liebsten Nanaminze)

250 ml Bio Joghurt/Hafer Joghurt

300 ml Sodawasser/Mineralwasser mild

1/2 TL Steinsalz

Bonus: 1 TL Matcha Pulver

VARIANTEN:

Gewürzlassi
Vataberuhigend: Kreuzkümmel, Ingwer, Steinsalz.
Pittaberuhigend: Kreuzkümmel, Koriander, Steinsalz.
Kaphaberuhigend: Zimt, Pfeffer, Kreuzkümmel, Kardamom, Ingwer, Honig.

ZUBEREITUNG:

Minze waschen und fein hacken, mit allen Zutaten in einem Mixer schaumig verquirlen

WIRKUNG:

kühlend, nährend, erfrischend

Darmstreichler: feine, gute Bakterien für deinen Darm – sie sorgen und stärken dein Immunsystem

Summertime Sadness

If got the summertime sadness

Kennt ihr noch das Lied von Lana Del Rey? Summertime Sadness. Frei übersetzt: ein bisserl Schwermut, ein bisserl Melancholie und eine Brise Erschöpfung.

Dieser Sommer ist anders. Unser Leben ist anders. Mit einer Pandemie im Hinterkopf lässt es sich schwerer mit Leichtigkeit durch den Sommer tanzen. Gut, dann gehen wir eben raus…und schon gibt’s das nächste Gewitter.

Corona you suck! Wetter – du bist auch nicht besser. Könnte jemand kurz auf die Pause Taste drücken?

Pause bitte

Ich möchte hier einmal etwas in aller Deutlichkeit sagen: der Lockdown war kein Urlaub und auch keine Ferienzeit. Auch wenn wir auf Insta und Co unsere tollen selbst gebackenen Brote präsentiert haben, die Wohnung auf Vordermann gebracht haben und von Schule bis Yogastudio alles nach Hause verlegt haben, waren wir alle nicht auf einen entspannten Urlaubstrip zu Hause sondern 90% der Zeit im Außen (via Zoom & Co), am machen, tun, und retten und jetzt ist zwar wieder alles offen aber nichts wie es war.

LEUTE ihr dürft erschöpft sein!!!! Anspannung, noch dazu permanente, macht müde, mürbe, melancholisch.

Ein guter Artikel dazu ist im Kurier erschienen: https://kurier.at/wirtschaft/karriere/auf-corona-folgt-die-erschoepfung/400959710

Ich hab‘ auch genug von Maskenball, Pandemiezahlen und Unsicherheiten. Können wir Corona nicht anschaffen? (Ich glaube in Teilen von Wien versuchen sie das gerade…)

Netzfund: Prinzessin schafft Corona ab

Vielleicht hilft dir das: Ich finde man ist nicht sensibel oder überdreht, wenn man einfach ‚mal die Schnauze voll hat von dem ganzen Corona Gedöns. Es ist vollkommen okay, erschöpft zu sein. Es ist vollkommen okay, einen „Sommer wie damals“ herbeizuwünschen, es ist vollkommen okay, ‚mal für ein paar Tage den Kopf in den Sand zu stecken (oder die Bettdecke) und NICHTS von der Welt hören & sehen zu wollen. Es ist vollkommen okay, sich für ein paar Tage auszuklinken (auch wenn es sich trotzdem ein bisserl komisch anfühlt). Es ist auch vollkommen okay Menschen zu meiden und nach wie vor mit Maske einkaufen zu gehen.

Das Einzige, dass nicht okay ist, ist andere zu gefährden aus der eigenen Bequemlichkeit heraus.

Und da ich eine Yogatante bin lege ich dir folgendes ans Herz: 💜Atme tief durch 💜All feelings are welcome💜 Schrei‘ deinen Frust raus (Kali lässt grüßen) 💜tauch‘ ab 💜es ist okay erschöpft zu sein und sich eine Pause zu nehmen 💜Mach‘ mehr Yoga: und ich meine NICHT NUR ASANA (wenn du nicht weißt was ich meine, dann buche bitte einen Kurs bei mir)💜sprich/schreibe darüber 💜 we are all in

Ein Kali Moment


Stadtyogini Orakel für den Juli

Willkommen in der zweiten Jahreshälfte. Das Motto: „Wenn ihr mich sucht, ich bin im Wandel“

Die Karten sind von @mysticmondays und gibt es auch als App
☀️The sun

Surya – die Sonne wirft ihr Licht auf dich und dein Leben. Alle Gefühle wollen gesehen werden, auch Kleinigkeiten können einen ganzen Tag erhellen und vielleicht schaffst du es auch die Tage deines Gegenübers zu erhellen. Egal ob das ein Mensch ist der dir nahe steht oder einer deiner „Arschengel“ die dich immer wieder reizen. Übung für den Alltag: schreibe/zeichne/fotografiere jeden Tag mindest eine Sache die dein Leben heller und schöner macht. Tipp: wenn du dir gleich am Smartphone ein Album anlegst, kannst du am Ende des Jahres auf ein Jahr voller Sonnenschein zurück blicken ☀️


Six of Swords

Transformation, Integrieren, Loslassen. Alles bewegt sich, nix ist fix. Wenn uns Corona etwas beigebracht hat, dann das alles im Bewegung ist und es keine richtige Sicherheit gibt. Jeder Tag darf neu bewertet werden, neu erlebt und gelebt werden. Die Schwerter stehen dafür alte Denkmuster aufzulösen, die Wellen laden dich dazu ein loszulassen. Stemmst du dich gegen die Wellen und gehst du ganz im „Flow“ auf. Nimm‘ die Chancen war die da kommen, auch wenn sie vielleicht ein bisserl unkonventionell sind. Übung im Alltag: Probier‘ diesen Monat etwas Neues aus und schau‘ wohin es führt.


The hanged woman

Alles hängt in der Luft, alle Bälle sind im Spiel. Die vergangenen Monate waren turbulent und die kommenden Monate lassen sich nicht gut planen. Wie wäre es mit ein bisserl „Hier & Jetzt“? Keine Entscheidung ist in Stein gemeißelt und du darfst auch ‚mal deine Pläne und deine Meinung ändern. Die Frau auf der Karte ist entspannt, sie vertraut darauf, dass sie sich mit ihren Beinen & dem Tuch halten kann – sie vertraut auf sich & ihre Fähigkeiten. Genau das ist es, was diese Karte dir sagen will: Entspanne dich, vertrau‘ auf dich! Übung für den Alltag: Tägliche Mantra Meditation: Ich vertraue auf mich und meine Fähigkeiten.


#stadtyogini #orakel #affirmation #dailyyoga #mysticmondays #impuls #SI #tarot #meditation

Sonnenwende, Neumond & Sonnenfinsternis

Na bumm, da tut sich ‚was im Kosmos.

Fühlen statt sehen

Hier einmal ein paar Fakten, für die Stadtyoginis unter euch die es ein bisserl handfester brauchen:

Am 20.06. markiert die Sonnenwende den Sommerbeginn. Das heißt: die kürzeste Nacht und der Höhepunkt der Sonneneinstrahlung. Hast du dich schon gefeiert?

Ab 21.06. werden die Tage wieder kürzer…also drück‘ die „Pause“ Taste, halte inne und gönne dir ein Date mit dem wichtigsten Menschen in deinem Leben – mit DIR. Was nährt dich? Auf allen Ebenen… Essen, Freunschaft, Hobbies, Bücher, Filme, Musik,…

Praxis: Reibe deine Hände aneinander sodass ganz viel Wärme & , Energie entsteht. Leg‘ sie auf deinen Bauch und atme 15 Atemzüge lang tief in den Bauch.

☀️Aktiviert das Sonnengeflecht ☀️regt die Verdauung an☀️ erzeugt Energie ☀️ steigert das Selbstwertgefühl ☀️

Atman Meditation: Was ist der unsterbliche Teil in dir, der immer wieder kommt, wächst, wandert und immer da ist.

Am 21.06. steht auch alles auf „Neubeginn“. Der Neumond wird mit der Ebbe verbunden. Die Energie zieht sich, wie das Meer, zurück, sammelt sich und fließt dann, bei Flut, wieder zurück. Was willst du loslassen? Meer Meditation: 5 Minuten Ujjayi Pranayama.

Zum Schluss noch eine Frage: Was kannst du dir Gutes tun?

Juni – Raum der Begegnung

#SI: Stadtyogini Impuls für den Juni 2020 – reflektieren, meditieren und erLeben.

Alles drängt nach draußen und fordert Raum & Leichtigkeit. Nach den letzten Monaten ist der Wunsch nach Sommer, Sonne & ein bisserl erLeben überall spürbar. Wie ein Ruck der durch die Menschen geht. Hast du ‚was gelernt? Was ist dir wirklich, wirklich wichtig?

Impulse zum Monatsbeginn (inspiriert von der wunderbaren Amadea Linzer):

  • Was willst du im Blickfeld behalten in den kommenden Wochen, auch wenn Ablenkungen noch so verlockend sind?
  • Täglich erreicht dich eine Flut an Informationen, Energien, Launen. Was nimmst du mit? Was gibst du weiter? Was bringt es dir und anderen?
  • Welche Chance hat dir Covid 19 beschert? Hast du sie genutzt?
  • Wie viel Freiheit gönnst du dir?

Vollmond Power

Ja, ich bin eine kleine #Moonie. Etwas, dass das Meer bewegt, bewegt mich auch! Alles signalisiert „Weite“:

  • Weite im Herzen schaffen
  • Der Wut Raum geben und in Aktion treten – Schweigen ist nicht immer Gold
  • Mach‘ dich groß und mach‘ dich weit – mit jedem Atemzug: einatmen ausdehnen & weiten, ausatmen loslassen & entspannen
  • Wie kannst du andere begeistern? Was ist Begeisterung?
  • Wo ist deine Toleranzgrenze? Was geht? Was geht gar nicht?

Mantra für den Vollmond: Ich komme ins TUN.

Monatsspecial:

Save the date: 21.06. – Sonnenwende + Neumond + ringförmige Sonnenfinsternis: mehr Power geht nicht. Feire mit mir in der Stadtyogini Oase: 108 Mondgrüße. Hier geht`s zum Fest.

Stadtyogini, Corona & die Stille Teil II: Probier’s mal mit Gemütlichkeit…

Nachdem die Wohnung aufgeräumt ist, wir alles und uns selbst entrümpelt haben, nachdem von Zumba bis Yoga alles online ausprobiert wurde entsteht auf einmal…

…eine Pause. Eine unbequeme Stille, wie in einem Gespräch. Es macht verlegen und es fühlt sich unkomfortabel an… Man hat den Drang diese Stille zu füllen, mit irgend etwas anzufüllen, auszufüllen, zur Seite zu drängen.

Was passiert, wenn wir die Stille nicht füllen sonder fühlen? Was passiert wenn wir (du, ich, alle) uns auf die Stille einlassen, wenn wir aufhören zu „tun“, zu optimieren, zu konstruieren und planen. Was passiert wenn ich, wenn du, vom „Tun“ ins „Sein“ kommst?

Vielleicht ist der Moment gekommen, die Füsse hochzulegen, die Füsse „still-zu-halten“ und abzuwarten, sich ganz und gar auf die Stille einzulassen und hinzusehen was da kommt, zu fühlen was sich da zeigt.

Probier’s mal mit Gemütlichkeit, mit Ruhe und Gemütlichkeit…

Balu der Bär – Das Dschungelbuch

Wie fühlt sich der Gedanke an?

Selbst ist die Stadtyogini – Golden Honey, Herzöffner und Co

Ich befinde mich seit 2 Tagen in Heimquarantäne, hab‘ Nerven- & Gliederschmerzen, dass ich aus der Haut fahren könnte und bin ziemlich kurzatmig. Bisserl wenig Prana im Moment.

The good in the bad: ich hab’noch keine Antibiotika verschrieben bekommen (man wartet ab, könnte neben Corona noch Angina, Lungenentzündung oder Kehlkopfentzündung sein), den Darm freut’s die Lunge und den Hals nicht.

Selbst ist die Stadtyogini: Yoga, Yogaphilosophie & Ayurveda wissen IMMER eine Antwort:

Ayurvedisches Antibiotikum = Golden Honey: 1 EL Bio Kurumapulver + 100 g Honig + eine Brise frisch gemahlener schwarzer Pfeffer. Ab in die Küche, liebe Stadtyogini:

  • Honig im Wasserbad verflüssigen (Achtung: Honig nicht über 40 Grad erhitzen)
  • Kuruma und Pfeffer mit einem Schneebesen einrühren bis sich die Zutaten gut verbunden haben
  • In ein verschließbares Gläschen abfüllen

Einnahme Empfehlung:

  • 1. Tag: stündlich 1/2 TL
  • ab Tag 2: 3 x täglich 1/2 TL

Yogatherapie – Herzraum weiten, Platz schaffen wo scheinbar gerade kein Platz ist. Meine Top 3 (kannst du auch gut im Bett machen):

  • Cat-cow im Sitzen 🐱🐮 6 – 8 Atemzüge
  • Adlerarme 🦅 15 Atemzüge pro Seite
  • Melting Heart – schmelzendes ❤️ für 15 Atemzüge

Krankheit aus Sicht der Yogaphilosophie & des Ayurveda:

Etwas ist nicht in Balance. Mein schmerzender Hals sagt: Mauna – schweigen

Die Enge und der schmerzende Brustkorb sagt: gib dir mehr Raum, mach‘ Platz, lass‘ los (auch Emotionen)

Die Gliederschmerzen/Nervenschmerzen: Gib Ruhe! Jetzt!

Wird gemacht, ich schnapp‘ mir ein Buch und leg‘ mich hin.

Yoga Bussal

Seelenfutter – geräucherte Paprikasuppe

Soup for the soul

Wenn es draußen regnerisch und kalt ist, gibt es für mich nichts besseres als eine heiße Gemüsesuppe. 

Im Winter ist aufgrund der äußeren Kälte das innere „Agni“ – die Verdauungskraft, dein „Feuer“ – normalerweise stärker als zu den anderen Jahreszeiten. Deshalb kannst du jetzt ruhig etwas kräftiger und reichhaltiger essen um das „Feuer“ am brennen zu halten. Die TCM sieht es ähnlich und auch die TEM (Traditionelle europäische Medizin). 

Suppen brauchen bei mir einen gewissen Twist damit mir nicht langweilig wird, wenn der Winter wieder länger dauert 😉

Das Rezept:

Zutaten für 2 Portionen

  • 2 rote Paprika
  • 1 Karotte
  • 1 Zwiebel
  • 1 Handvoll Cherrytomaten
  • 2 EL Olivenöl
  • Salz, Pfeffer
  • 1 TL geräuchertes Paprikapulver (Piment de la Vera picante)
  • 1 Zwiebel
  • Ingwer
  • 150 ml Gemüsesuppe
  • 150 ml Sojasahne
  • 1 rote Chili
  • 1 Handvoll Cashewnüsse
  • Optional: frische Kräuter (z.B.Winterportulak – reich an Vitamin C)

Und so geht`s:

Paprikaschoten für die Suppe grob zerkleinern. Die Zwiebel schälen und schneiden, mit dem Olivenöl glasig anbraten,Cherrytomaten schneiden und dazu geben (bis sie geschmlozen sind – ja, so sieht das aus!),  mit der Suppe aufgießen, Paprika (entkernt und geschnitten) dazu und weich kochen. Karotte dazureiben. 

Mit dem Pürrierstab pürrieren, Ingwer dazureiben, mit Sojasahne aufgießen und nochmal köcheln lassen. (Tipp: Wenn dir die Suppe zu dünn ist, reib´einen halben Erdäpfel hinein)

Mit Chili, Pfeffer und Salz würzen. Cashewnüsse anrösten, mit Nüssen und Winterportulak anrichten.

YUMMMMMMMMYYYYYYYYYY!!!!!!!!!!!!

Hier findest du leckeres Brot dazu: https://www.joseph.co.at/de/

Hier bekommst du das beste Gemüse im Grätzl: https://lucias-laden.at/

Hier bekommst du den geräucherten Paprika (und vielleicht ein tolles Kochbuch dazu, Zeit nehmen lohnt sich!!!!): http://babettes.at/pimenton-de-la-vera-mild/

108 Sonnengrüße Winteredition

Wintersonnenwende

Ein Ritual, dass so alt ist wie die Menschheit. Verbinde dich an diesem Tag mit deiner ureigenen Kraft und der Kraft der Natur. Lasse Altes verbrennen und nimm´ die Energie aus 108 Sonnengrüßen mit!

Was darf bleiben? Was darf mit? Und was darf gehen?

Tauch` ein in die meditative Wirkung der Sonnengrüße. Ich verspreche dir, du wirst nach diesem Ritual voll Energie sein und dein inneres Licht wird strahlen!

(Wieder)Geburt des Lichts:

In der längsten Nacht des Jahres, wenn die Sonne ihren Tiefpunkt erreicht hat, feierten schon die alten Kulturen die Wintersonnenwende. Man sagt, zum Ende des Jahres wird das Licht wiedergeboren. Ab diesen Zeitpunkt werden die Tage wieder heller. 

Dein Ritual, aus verschiedenen Kulturen inspiriert:

Die heidnischen Germanen feierten das Jul-Fest am Tag der Wintersonnenwende als Sonnen-Geburtsfest. Die Sonne galt als Symbol für das Jol (Rad), weshalb an diesem Festtag Feuerräder einen Abhang hinunterrollten. Mit den Sonnengrüßen, bewegen wir uns auch durch ein „Rad“, das zum einen unserem inneren Licht huldigt und zum anderen das „Auf“ und „Ab“ des Lebens symbolisiert (Vor- & Rückbeugen).

Deine 108 @ home:

You need:

  • lade das Licht & das Element Feuer ein in Form von Kerzen
  • Dein Mantra dazu: https://www.youtube.com/watch?v=yQjHSIHPJfw (schöne Version von Deva Premal)
  • Sonnengruß je nach Geschmack: klassisch nach Swami Sivananda: https://www.youtube.com/watch?v=ZPd-vprsqUk oder Sonnengruß A: https://www.youtube.com/watch?v=ajPbiwOjrss (Beide Mädls leg´ich euch schwer ans Herz, unkompliziert und authentisch
  • 12 Streichhölzer:  mit denen kannst du leichter mitzählen, als mit einer klassischen Mala, zum einen brauchst du ja deine Hände frei zum anderen kommst du so nicht aus deinem meditativen Bewegungsfluss.
  • Vetrauen fassen – du kannst das. Dein Atem, dein Tempo.
  • Nimm´dir Zeit – 3 h nur für dich (nur ein Richtwert – dein Tempo)

How to:

  • Gib dir ein paar Momente zum ankommen, Atem & Körper spüren
  • Widme deine Praxis der Wintersonnenwende, gerne kannst du dir eine positive Affirmation dazu überlegen (z.B.: Ich bin das Licht)
  • Streichhölzer links an den Anfang deiner Matte legen, wann immer du wieder nach vorne steigst nach einer Runde, legst du ein Streichholz von links nach rechts (9 Zyklen)
  • Basic Version: 12 Runden (1 Zyklus) stellvertretend für deine 108 Sonnengrüße

Lass mich wissen wie es dir ergangen ist! More Yogis – more energy: Das nächste 108 Sonnengrüße Ritual im Mein Raum Yoga Studio findet am Freitag, 02.02.2017 um 17:00 Uhr statt (Lichtmess – Neu Beginn). Investition: 25,00 € oder 2 Punkte vom 10er Block.

Celebrate your inner light!